
Collector Solitaire
4,427.00 Bewertungen
App-Details
- Version
- 1.47.0
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 50.000+
- Entwickler
- Orchid Games
- Kategorien
- Karten
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wer Solitaire mag und dabei nicht nur Karten ablegen, sondern nebenbei eine kleine Sammlung aufbauen möchte, findet in Collector Solitaire einen angenehm zugänglichen Zeitvertreib. Ich habe das Spiel vor allem in kurzen Pausen ausprobiert und mochte, dass es keine lange Einarbeitung verlangt: Man startet, konzentriert sich auf das aktuelle Kartenbild und kann ebenso schnell wieder aufhören. Der Sammelaspekt gibt den Partien einen zusätzlichen Zweck, ohne das eigentliche Kartenspiel zu verdrängen.
Das Spiel stammt von Orchid Games, gehört zur Kategorie der Kartenspiele und ist kostenlos erhältlich. Im Google-Play-Eintrag liegt die durchschnittliche Bewertung bei 4,4 aus rund 1.200 Bewertungen; außerdem wurde es bereits über 50.000-mal installiert. Diese Zahlen machen es nicht automatisch zu einem perfekten Spiel, zeigen aber, dass das Konzept eine feste Zielgruppe gefunden hat. Für mich ist es vor allem dann interessant, wenn ich eine ruhige Beschäftigung suche und keine komplizierte Geschichte, schnelle Reaktionen oder dauernde Online-Aufmerksamkeit brauche.
Wie sich Collector Solitaire im Alltag spielt
Im Alltag würde ich Collector Solitaire vor allem dann öffnen, wenn ich eine kurze Pause sinnvoll füllen möchte, ohne mich auf ein langes Spiel festzulegen. Dabei hilft es, schon vor dem Start zu entscheiden, ob ich nur eine Partie spielen oder mich bewusst länger auf die Karten konzentrieren will. So bleibt der Sammelreiz ein angenehmer Zusatz und führt natürlich zur Frage, wodurch eine Runde ihren eigenen Rhythmus bekommt.
Schneller Einstieg statt langer Vorbereitung
Die größte Stärke liegt im unkomplizierten Einstieg. Solitaire ist als Grundprinzip vielen Menschen vertraut, und Collector Solitaire setzt offenbar genau auf diese Vertrautheit. Ich muss mich nicht erst durch umfangreiche Regeln arbeiten, bevor eine Partie sinnvoll beginnt. Das ist besonders praktisch, wenn nur wenige Minuten frei sind, etwa während einer Wartezeit, in der Bahn oder am Abend, wenn ich noch etwas spielen möchte, aber kein großes Abenteuer mehr anfangen will.
Die gefühlte Geschwindigkeit passt zu diesem Einsatz. Kartenpartien wirken naturgemäß direkter als Spiele, die eine Welt laden, Figuren bewegen oder mehrere Menüs voraussetzen. Auf einem Gerät mit Android ab Version 5.1 ist die technische Einstiegshürde vergleichsweise niedrig. Trotzdem würde ich die ältere Betriebssystem-Unterstützung nicht mit einer Garantie für identisches Verhalten auf jedem Gerät verwechseln. Ein modernes Smartphone und ein älteres Modell können sich bei Bedienkomfort, Ladegefühl und Reaktionsfreude durchaus unterschiedlich anfühlen.
Was mir beim Spielen auffällt: Die Ruhe des Spiels hängt nicht nur von der Technik ab, sondern auch vom Kartendesign und vom eigenen Tempo. Wer Solitaire als konzentrierte Pause nutzt, profitiert davon, Züge nicht hastig auszuführen. Gerade bei Sammelspielen ist es verlockend, nur noch schnell den nächsten Fortschritt mitzunehmen. Ich finde es sinnvoller, die Partie als kleine Denkpause zu behandeln. So bleibt der Sammelteil motivierend, ohne dass er in Stress umschlägt.
Der Sammelgedanke verändert die Motivation
Das entscheidende Merkmal ist die Verbindung aus klassischem Solitaire und dem Sammeln einzigartiger Artefakte. Dadurch fühlt sich eine Partie nicht ganz so austauschbar an wie ein reines Kartenspiel, bei dem nach dem letzten Zug nur ein Sieg oder eine Niederlage übrig bleibt. Der Fortschritt gibt mir einen Grund, noch eine Runde zu spielen, auch wenn ich nicht unbedingt meine eigene Bestzeit verbessern möchte.
Lesenswert vor deiner Entscheidung

Messenger: Wie Meta soziale Nähe in mobile Macht verwandelt

Canva im Alltag: Wann sich die Kreativ-App wirklich lohnt

Carrom Pool im Stresstest: Was passiert bei Fehlern und Verbindungsabbrüchen?

Mi Music gewinnt an Bedeutung, weil der kürzeste Weg zur Musik zählt

WhatsApp stiftet Gemeinschaft – und erzeugt sozialen Druck

LockMyPix: Der ultimative Schutz für Ihre digitalen Erinnerungen
Dieser Ansatz funktioniert besonders gut für Spieler, die kleine Ziele mögen. Ich kann mir vornehmen, nur eine kurze Sitzung zu spielen, oder mich länger mit dem nächsten Sammelschritt beschäftigen. Der Nachteil ist, dass der Sammelreiz bei manchen Nutzern stärker in den Vordergrund rücken kann als das eigentliche Solitaire. Wer ausschließlich ein vollkommen schlichtes Kartenspiel ohne zusätzlichen Fortschrittsrahmen sucht, könnte eine klassische, reduzierte Solitaire-App passender finden.
Ein nützlicher Umgang mit dem Sammelsystem ist, die eigene Spielweise daran anzupassen: kurze Partien eignen sich zum Abschalten, längere Sitzungen eher dazu, bewusst auf saubere Entscheidungen zu achten. Ich würde nicht jeden Zug nur nach dem möglichen Fortschritt beurteilen. Bei Solitaire kann ein scheinbar kleiner Fehler die gesamte Partie verschlechtern. Das Spiel belohnt deshalb eher Geduld als hektisches Tippen.
Für wen das Spiel gut passt
Collector Solitaire richtet sich in meinen Augen an Menschen, die Kartenspiele mögen, aber einen kleinen zusätzlichen Anreiz brauchen. Es passt zu Gelegenheitsspielern, zu Fans klassischer Solitaire-Runden und zu allen, die Sammelziele angenehmer finden als Ranglisten oder direkte Konkurrenz. Auch Einsteiger können sich schnell zurechtfinden, weil das Grundprinzip nicht mit einer komplizierten Steuerung belastet wird.
Weniger geeignet ist es für Nutzer, die ständig neue Spielmechaniken, intensive Action oder einen starken Mehrspielerfokus erwarten. Das Spiel lebt von Wiederholung, Konzentration und kleinen Fortschritten. Wer nach kurzer Zeit bereits genug von ähnlichen Kartenmustern hat, wird durch die Artefakte wahrscheinlich nicht dauerhaft umgestimmt. Ebenso sollten Spieler, die kostenlose Spiele grundsätzlich ohne mögliche Zusatzkäufe bevorzugen, die Zahlungsoptionen im Blick behalten. Der Titel ist kostenlos, bietet aber In-App-Käufe zwischen 1,99 € und 104,99 € über Google Play an.
Ein realistischer Tagesablauf mit dem Spiel
Ein typischer Einsatz sieht für mich so aus: Ich habe morgens ein paar Minuten, öffne das Spiel und spiele eine Partie, ohne mich auf eine lange Sitzung festzulegen. Später kann ich an derselben Art von Unterhaltung anknüpfen, ohne erst die Regeln erneut zu lernen. Am Abend eignet sich das Spiel als ruhiger Abschluss besser als ein hektisches Geschicklichkeitsspiel, weil die Aufmerksamkeit bei den Karten bleibt und nicht bei schnellen Reaktionen.
Gerade in solchen kurzen Abschnitten zeigt sich der praktische Wert. Ich brauche keine lange Vorbereitung und kann selbst entscheiden, wann Schluss ist. Gleichzeitig sollte man aufpassen, nicht aus jedem freien Moment automatisch eine weitere Partie zu machen. Der Sammelfortschritt ist ein guter Anreiz, aber kein Grund, das Spiel zwanghaft weiterzuführen. Für mich funktioniert es am besten, wenn ich es als freiwillige Pause und nicht als tägliche Pflicht behandle.
Bedienung, Konzentration und kleine Entscheidungen
Solitaire wirkt einfach, verlangt aber trotzdem Aufmerksamkeit. Die interessanten Momente entstehen nicht beim schnellen Öffnen des Spiels, sondern bei der Frage, welcher Zug langfristig mehr Möglichkeiten offenhält. Ich versuche deshalb, nicht sofort den erstbesten verfügbaren Schritt anzutippen. Ein Zug, der kurzfristig Fortschritt bringt, kann später eine wichtige Karte blockieren. Diese vorsichtige Spielweise macht die Partien abwechslungsreicher, auch wenn die Grundregeln vertraut sind.
Für die Nutzung unterwegs ist die Art des Spiels angenehm, weil keine lange Erklärung nötig ist. Trotzdem würde ich eine Partie nicht mitten in einer wichtigen Entscheidung beginnen, wenn ich gleich wieder unterbrechen muss. Solitaire kann zwar in kleinen Abschnitten gespielt werden, aber die Übersicht leidet, wenn ich ständig zwischen anderen Aufgaben springe. Ein ruhiger Platz mit wenigen Ablenkungen macht die Erfahrung deutlich besser.
Verhalten bei längeren Sitzungen
Bei kurzen Runden wirkt die App naturgemäß leichtgewichtig, weil Solitaire keine aufwendige 3D-Welt oder große Echtzeitdarstellung benötigt. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede längere Nutzung auf jedem Gerät gleich angenehm bleibt. Wenn ich mehrere Partien hintereinander spiele, werden eher die Aufmerksamkeit und die Wiederholung zur Belastung als die eigentliche Kartenansicht. Nach einer Weile sehen ähnliche Abläufe weniger frisch aus, und der Sammelreiz muss die Motivation tragen.
Wer das Spiel intensiver nutzt, sollte deshalb Pausen einplanen. Das ist kein technischer Mangel, sondern eine Frage der Spielstruktur. Ein Solitaire-Spiel kann sehr lange laufen, ohne dass viel auf dem Bildschirm passiert; dadurch eignet es sich gut für ruhige Sitzungen, aber weniger für Nutzer, die ständig neue Eindrücke brauchen. Ich würde längere Spielzeiten eher in einzelne Abschnitte teilen, statt das Sammeln in einem langen Durchlauf erzwingen zu wollen.
Auch beim Ressourcenverbrauch würde ich realistisch bleiben: Das Konzept lässt keine hohen Anforderungen wie bei einem grafisch aufwendigen Actionspiel erwarten. Trotzdem können ältere Geräte bei jeder App empfindlicher reagieren, besonders wenn im Hintergrund wenig Speicher oder viele andere Anwendungen aktiv sind. Wer ein älteres Smartphone verwendet, sollte vor längeren Sitzungen andere geöffnete Apps schließen und ausreichend freien Speicher lassen. Das ist eine einfache Maßnahme, die nicht speziell für dieses Spiel notwendig ist, hier aber den Gesamteindruck verbessern kann.
Stabilität und Wiederaufnahme nach Unterbrechungen
Im Alltag ist für mich nicht nur wichtig, wie schnell ein Spiel startet, sondern auch, wie gut ich nach einer Unterbrechung wieder hineinkomme. Bei einem Kartenspiel ist das besonders relevant: Ein Anruf, ein Wechsel zu einer Nachricht oder eine kurze Pause kann jederzeit dazwischenkommen. Ich würde deshalb vor einem wichtigen Zug kurz prüfen, ob ich wirklich Zeit für die Partie habe. So vermeide ich, eine Entscheidung unter Zeitdruck zu treffen oder den Überblick zu verlieren.
Die technische Stabilität hängt natürlich vom jeweiligen Gerät und der Android-Version ab. Collector Solitaire unterstützt Android ab Version 5.1 und hat die aktuelle Versionsnummer 1.47.0. Das spricht für eine laufende Pflege des Spiels, sagt aber allein nichts darüber aus, wie jede einzelne Installation reagiert. Falls eine Sitzung nach einer Unterbrechung nicht genau an der erwarteten Stelle fortgesetzt wird, sollte man nicht vorschnell weiter tippen, sondern zuerst kontrollieren, ob der Spielstand korrekt angezeigt wird.
Für eine möglichst zuverlässige Nutzung würde ich das Spiel nur aus dem offiziellen App-Store installieren, das Betriebssystem aktuell halten, soweit das Gerät dies erlaubt, und während einer Partie nicht unnötig viele Anwendungen parallel öffnen. Solche Schritte sind unspektakulär, helfen aber gerade bei älteren Geräten. Ein Kartenspiel braucht keine komplizierte Einrichtung, und genau deshalb fällt jede unerwartete Unterbrechung besonders stark auf.
Was die Geräteanforderungen praktisch bedeuten
Die Mindestanforderung Android 5.1 macht den Titel grundsätzlich auch für ältere Smartphones interessant. Das ist ein Vorteil für Nutzer, die kein aktuelles Modell besitzen und trotzdem ein modernes Sammelspiel ausprobieren möchten. Gleichzeitig sollte man zwischen Installierbarkeit und angenehmer Nutzung unterscheiden. Ein Spiel kann auf einem älteren System starten, während größere Schrift, präzises Tippen oder flüssiges Wechseln zwischen Apps trotzdem vom konkreten Gerät abhängen.
Auf einem kleinen Display kann Solitaire mehr Konzentration verlangen, weil Karten und Bedienelemente dichter wirken. Wer beim Tippen häufig danebenliegt, sollte das Gerät möglichst ruhig halten und nicht mit einer Hand in Bewegung spielen. Für längere Sitzungen ist ein größeres Display angenehmer, während ein kompaktes Smartphone seine Stärke bei kurzen Pausen ausspielt. Diese Abwägung macht mehr aus als die reine Versionsnummer des Geräts.
Auch die Akkunutzung dürfte im Vergleich zu grafisch schweren Spielen eher moderat ausfallen, doch ich würde daraus keine feste Zusage für jedes Smartphone ableiten. Helligkeit, Hintergrundprozesse und Alter des Akkus beeinflussen das Ergebnis. Wer unterwegs spielt, kann die Bildschirmhelligkeit auf ein angenehmes Maß reduzieren und unnötige Hintergrund-Apps schließen. Das verlängert nicht nur die Laufzeit, sondern kann auch die Bedienung ruhiger machen.
Abgrenzung zu klassischen Solitaire-Apps
Im Vergleich zu einer gewöhnlichen Solitaire-App liegt der Unterschied weniger in der Grundidee als in der zusätzlichen Sammelmotivation. Eine schlichte Alternative ist wahrscheinlich besser, wenn ich nur schnell eine Partie spielen möchte und keinerlei Fortschrittssystem brauche. Collector Solitaire ist die passendere Wahl, wenn mir das Gefühl gefällt, neben den Karten auch eine Sammlung aufzubauen.
Gegenüber actionreicheren Kartenspielen bietet der Titel ein deutlich langsameres Tempo. Das ist seine Stärke für entspannte Pausen, aber zugleich seine Grenze für alle, die ständig neue Herausforderungen suchen. Es gibt keinen Grund, das Spiel als Ersatz für jedes andere Kartenspiel zu betrachten. Ich sehe es eher als Ergänzung: ein ruhiger Solitaire-Titel für Momente, in denen ich mich beschäftigen möchte, ohne mich in ein komplexes System einzuarbeiten.
Auch kostenlose Solitaire-Alternativen können attraktiver sein, wenn sie eine besonders klare Oberfläche, umfangreiche Anpassungen oder einen anderen Umgang mit Werbung und Käufen bieten. Bei Collector Solitaire sollte ich deshalb vor allem prüfen, ob mir die Verbindung aus Kartenpartien und Artefaktsammlung zusagt. Genau dieser Schwerpunkt entscheidet stärker über die Empfehlung als die bloße Tatsache, dass das Spiel kostenlos installiert werden kann.
Umgang mit Käufen und langfristiger Motivation
Die Möglichkeit von In-App-Käufen ist für mich der wichtigste Punkt, den man vor der Installation bewusst einordnen sollte. Der Einstieg kostet nichts, aber der Preisrahmen reicht von kleinen Beträgen bis zu einem deutlich höheren Betrag. Ich würde deshalb die Kaufbestätigung im Google-Play-Konto absichern, besonders wenn das Gerät von mehreren Personen genutzt wird oder Kinder Zugriff darauf haben. Das ist kein Vorwurf gegen das Spiel, sondern eine vernünftige Vorsichtsmaßnahme bei jedem kostenlosen Titel mit Zusatzkäufen.
Wer ohne Ausgaben spielen möchte, sollte sich ein persönliches Limit setzen und den Sammelfortschritt nicht als Wettbewerb mit anderen betrachten. Die entspannte Seite des Spiels bleibt nur erhalten, wenn ich mich nicht von jedem möglichen Fortschritt zu einem Kauf drängen lasse. Für mich ist die kostenlose Nutzung dann sinnvoll, wenn ich die Kartenpartien selbst als Unterhaltung betrachte und die Artefakte als Bonus sehe.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das macht das Spiel grundsätzlich familienfreundlich, ersetzt aber nicht die Begleitung bei Käufen. Gerade weil das Kartenspiel leicht verständlich ist, kann es auch von jüngeren Nutzern schnell bedient werden. Wenn das Gerät gemeinsam genutzt wird, würde ich die Zahlungsoptionen und die Kontoeinstellungen vorab prüfen.
Aktueller Stand und Pflege
Collector Solitaire erschien am 23.03.2021 und liegt aktuell in Version 1.47.0 vor. Für mich ist diese Kombination interessant, weil das Spiel nicht wie ein völlig neues Experiment wirkt, aber offenbar weiterentwickelt wird. Eine längere Präsenz kann Vertrauen schaffen, sollte aber nicht mit einer Garantie für zukünftige Updates verwechselt werden. Entscheidend bleibt, ob die aktuelle Version auf meinem Gerät stabil läuft und mir die Spielidee nach mehreren Sitzungen noch Freude macht.
Die rund 1.200 Bewertungen und die über 50.000 Installationen zeigen eine erkennbare Nutzung, bleiben aber eine Orientierung und keine persönliche Empfehlung. Ich würde die Installation vor allem dann in Betracht ziehen, wenn ich genau nach einem Solitaire-Spiel mit Sammelkomponente suche. Wer nur ein möglichst minimalistisches Kartenspiel möchte, kann mit einer einfacheren Alternative schneller glücklich werden.
Mein Urteil zur Leistung und zum Spielgefühl
Bei der wahrgenommenen Geschwindigkeit überzeugt Collector Solitaire vor allem durch seine passende Größenordnung: Das Spielkonzept verlangt keine aufwendige Darstellung, und kurze Sitzungen fühlen sich dadurch unkompliziert an. Für die Leistung ist aber das eigene Gerät entscheidend. Android ab Version 5.1 öffnet den Titel auch für ältere Smartphones, doch Bildschirmgröße, Speicherzustand und Hintergrundaktivitäten können den Komfort beeinflussen.
Bei intensiver Nutzung liegt die größte Grenze nicht in spektakulären technischen Anforderungen, sondern in der Wiederholung. Wer viele Partien am Stück spielt, braucht den Sammelaspekt als zusätzliche Motivation. Die Zuverlässigkeit lässt sich am besten erhöhen, indem man Unterbrechungen bewusst behandelt, wichtige Züge nicht im Vorbeigehen ausführt und das Gerät nicht unnötig belastet. Diese kleinen Gewohnheiten machen im Alltag mehr aus als ein blindes Vertrauen in Mindestanforderungen.
Mein Fazit: Collector Solitaire ist eine gute Wahl für ruhige, kurze Kartenspielpausen mit einem zusätzlichen Sammelziel. Ich empfehle es Freunden, die klassisches Solitaire mögen, aber nach jeder Partie gern einen kleinen Fortschritt sehen. Ich würde eher davon abraten, wenn ihr intensive Action, direkte Konkurrenz oder ein vollkommen kauf- und fortschrittsfreies Erlebnis sucht. Für alle anderen ist es ein zugänglicher Zeitvertreib, dessen größte Stärke in der Verbindung aus vertrauten Kartenregeln, gemächlichem Tempo und der Sammlung einzigartiger Artefakte liegt.
Vorteile
- Klassisches Solitaire mit entspannter
- leicht verständlicher Spielweise
- Funktioniert gut für kurze Spielrunden zwischendurch
- Übersichtliche Kartenoberfläche erleichtert das Spielen auf kleinen Displays
- Sammelmechanik sorgt für zusätzliche Motivation neben dem Kartenspiel
- Geeignet für Solitaire-Fans mit unterschiedlichen Spielerfahrungen
Nachteile
- Die Sammelziele können nach längerer Zeit eintönig wirken
- Wenig Abwechslung
- wenn man ausschließlich klassische Kartenpartien erwartet
- Fortschritt kann stark vom Kartenglück und passenden Zügen abhängen
- Werbung kann den Spielfluss zwischen den Partien unterbrechen
- Für erfahrene Solitaire-Spieler fehlen möglicherweise anspruchsvollere Varianten
Häufig gestellte Fragen zu Collector Solitaire
Was ist Collector Solitaire und wie funktioniert das Spiel?
Collector Solitaire ist eine digitale Solitaire-Variante, bei der klassische Kartenmechaniken mit Sammel- und Fortschrittselementen verbunden werden. Während der Partien räumen Sie Karten nach bekannten Regeln ab, lösen Aufgaben und arbeiten sich durch verschiedene Herausforderungen. Je nach Spielmodus können neue Kartenmotive, Sammlerstücke oder weitere Inhalte freigeschaltet werden. Die genaue Schwierigkeit steigt normalerweise mit dem Spielfortschritt.
Ist Collector Solitaire kostenlos spielbar oder entstehen Kosten?
Collector Solitaire kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und zunächst ohne Kauf gespielt werden. Allerdings können optionale In-App-Käufe, Werbung oder zusätzliche Pakete enthalten sein. Diese Angebote dienen beispielsweise dazu, Hinweise, Booster, besondere Karten oder werbefreie Spielzeit freizuschalten. Vor der Installation sollten Sie die Angaben im jeweiligen App-Store prüfen und gegebenenfalls Käufe durch Geräteeinstellungen oder eine Passwortabfrage absichern.
Benötigt Collector Solitaire eine Internetverbindung?
Für klassische Solitaire-Partien ist häufig keine dauerhafte Internetverbindung erforderlich, sodass sich Collector Solitaire auch unterwegs spielen lässt. Eine Verbindung kann jedoch für Werbung, tägliche Belohnungen, Synchronisierung, Ranglisten, Veranstaltungen oder In-App-Käufe notwendig sein. Welche Funktionen offline verfügbar bleiben, hängt von der installierten Version und dem verwendeten Gerät ab. Nach größeren Updates kann außerdem ein kurzer Online-Start erforderlich sein.
Eignet sich Collector Solitaire für Anfänger und welche Hilfen gibt es?
Collector Solitaire ist grundsätzlich auch für Einsteiger geeignet, da die grundlegenden Solitaire-Regeln schnell verständlich sind. Je nach Version stehen Hinweise, Rückgängig-Funktionen, zusätzliche Karten oder andere unterstützende Werkzeuge zur Verfügung. Diese Hilfen können besonders bei anspruchsvolleren Levels nützlich sein. Wer Solitaire bereits kennt, findet meist einen schnellen Einstieg, während Anfänger durch wiederholtes Spielen die Kombination aus Kartenstrategie und Sammelzielen kennenlernen.
Auf welchen Geräten kann ich Collector Solitaire spielen und wird der Fortschritt gespeichert?
Collector Solitaire ist für mobile Geräte gedacht und wird normalerweise über den Google Play Store oder den Apple App Store angeboten. Vor dem Download sollten Sie die unterstützte Android- oder iOS-Version sowie den benötigten Speicherplatz kontrollieren. Der Spielfortschritt kann lokal auf dem Gerät gespeichert werden; bei manchen Versionen ist zusätzlich eine Konto- oder Cloud-Anbindung verfügbar. Prüfen Sie deshalb die Synchronisierungsoptionen, bevor Sie das Gerät wechseln oder die App löschen.






















